Pressemitteilungen

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  • Millimeterwellenradare durchdringen Schnee, Staub und Nebel bei gleichzeitig hoher räumlicher Auflösung. Damit können Hubschrauber zukünftig auch bei schlechten Wetterverhältnissen sicher landen. Die neue Technologie misst trotz Sichteinschränkungen zuverlässig den Boden- und Höhenabstand sowie die Driftgeschwindigkeit.

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  • ARGUS 3D Logo

    Am 14. Februar 2013 wird das ARGUS 3D (AiR GUidance and Surveillance 3D) Konsortium die Ergebnisse seiner Studie über innovative Technologien zur Verbesserung der Sicherheit im Flugverkehr in Europa gegenüber terroristischen Übergriffen im Rahmen eines Workshops bei dem „World ATM Congress“ (Flugverkehrsmanagementkongress) in Madrid vorstellen. Durch diese Ergebnisse werden Lücken in der derzeitigen Flugsicherung geschlossen. Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR war als Experte für Passiv-Radar Mitglied im Konsortium.

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  • Schlüsselübergabe mit den Gästen: Von links: Alexander Jenal M.Sc., Immanuel Weber M.Sc., Prof. Dr. Jens Bongartz, Staatssekretärin Vera Reiß, Hochschul-Präsident Prof. Dr. Kristian Bosselmann-Cyran und Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender, Institutsleiter Fraunhofer FHR.
    © Thomas Zilch

    REMAGEN/WACHTBERG. Die Hochschule Koblenz und das Fraunhofer FHR eröffneten am Hochschul-Standort Remagen gemeinsam das „Anwendungszentrum für multimodale und luftgestützte Sensorik (AMLS)”. Zu den Gästen gehörten unter anderem Vera Reiß, Staatssekretärin im Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Weiterbildung und Kultur des Landes Rheinland-Pfalz, sowie Professor Dr. Ulrich Buller, für Forschungsplanung zuständiges Mitglied des Vorstandes der Fraunhofer-Gesellschaft. Das Fraunhofer-Anwendungszentrum am RheinAhrCampus ist eines der ersten seiner Art in Deutschland und ist als Abteilung an das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR in Wachtberg angebunden.

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  • Das neue Straßenschild Fraunhoferstraße vor dem Institutsgelände in Wachtberg.
    © Fraunhofer FHR

    Nun sind auch die Fraunhofer-Institute FHR und FKIE an einer Fraunhoferstraße! Am 3. September wurde die "Neuenahrer Straße" zur "Fraunhoferstraße". Die offizielle Enthüllung fand mit Bürgermeister Herrn Theo Hüffel und den Direktoren Prof. Ender und Prof. Martini vor dem Institutsgelände in Wachtberg statt.

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  • Die Europäische Vereinigung für Signalverarbeitung (European Association for Signal Processing, EURASIP) verleiht in diesem Jahr den „Group Technical Achievement Award“ an den Institutsleiter des Fraunhofer FHR Prof. Dr.-Ing. Joachim Ender.

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  • Begrüßten Prof. Ender (Mitte) zu einer festlichen Antrittsvorlesung: Prorektor Prof. Haring Bolivar, ZESS-Vorsitzender Prof. Loffeld, Fraunhofer-Vorstandsmitglied Prof. Buller sowie der Dekan der Fakultät IV, Prof. Pietsch (v.re.)
    © Universität Siegen

    Seit Mitte Dezember 2011 ist Professor Dr.-Ing. Joachim Ender Lehrstuhlinhaber für Hochfrequenzsensoren und Radarverfahren an der Universität Siegen. Zugleich leitet er das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik in Wachtberg bei Bonn. Am 15. Februar 2012 hielt Professor Ender seine Antrittsvorlesung an der Universität Siegen.

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  • © Fraunhofer FHR

    Erneut steht der Absturz eines großen Satelliten bevor. Fraunhofer-Forscher prognostizieren einen Wiedereintrittszeitraum der defekten Marssonde Phobos-Grunt vom 15. bis 17. Januar 2012. Auch hier kommt - wie beim Absturz des Satelliten ROSAT - das einzigartige Weltraumbeobachtungsradar TIRA (Tracking and Imaging Radar) des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR zum Einsatz.

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  • Lebensmittelkontrolle mit Millimeterwellen

    Mediendienst / 01. Dezember 2011

    Der Millimeterwellensensor durchleuchtet alle optisch nicht transparenten, nicht metallischen Materialien.
    © Fraunhofer FHR

    Wir können durch Glas, Wasser und Luft hindurchsehen, nicht aber durch Packpapier, Plastik oder Pappe. Was dem menschlichen Auge verborgen bleibt, macht ein neuer Millimeterwellensensor sichtbar: Er durchleuchtet optisch nicht transparente Stoffe und arbeitet anders als Röntgenscanner nicht mit gesundheitsschädlichen Strahlen.

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  • © Fraunhofer FHR

    Die Wissenschaftler Dr.-Ing. Ingo Walterscheid und Dr.-Ing. Andreas Brenner des Fraunhofer FHR sowie Prof. Dr. Otmar Loffeld und Dipl.-Ing. Thomas Espeter von der Universität Siegen wurden von der Informationstechnischen Gesellschaft (ITG) im VDE für eine der drei besten Veröffentlichungen des Jahres 2010 ausgezeichnet. Gestern Abend fand die Preisverleihung in der Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften in Berlin statt.

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