Pressemitteilungen

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  • Nach der Evaluation in den Jahren 2005 bis 2007 und der darauffolgenden Überführung der FGAN in die Fraunhofer-Gesellschaft hat der Wissenschaftsrat jetzt eine positive Bilanz gezogen. Dabei lobte der Wissenschaftsrat besonders die erfolgreiche Zusammenarbeit mit zivilen Hochschulen und außeruniversitären Forschungseinrichtungen sowie den wirtschaftlichen Erfolg bei der Akquise von Forschungsdrittmitteln.

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  • © Fraunhofer FHR

    In den kommenden Tagen werden große Teile des 2,4 Tonnen schweren, ausgedienten deutschen Röntgensatelliten ROSAT auf die Erde abstürzen. Um Ort und Zeit des Wiedereintritts möglichst gut schätzen zu können, sind vor allem hochgenaue Informationen über seine Bahn erforderlich. Ein weltweites Netz von Messstationen sammelt dafür Daten. Mit dabei ist die Wissenschaftlergruppe »Sicherheit und Weltraum« des Fraunhofer-Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR in Wachtberg. Dort steht die in Europa einzigartige Großradaranlage TIRA »Tracking and Imaging Radar«. Mit ihrer Hilfe wird die Umlaufbahn von ROSAT vermessen und es werden Abbildungen berechnet, das heißt, das Team kann erkennen, ob Teile bereits abgebrochen sind oder sich die Taumelbewegung des Satelliten verändert. Beides hat Auswirkungen auf die Bahn des Satelliten und damit auf Ort und Zeit des Absturzes.

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  • Future Security 2011: Sicherheit im Weltraum und auf der Erde

    Presseinformation / 01. September 2011

    © Fraunhofer FHR

    Terroristische Anschläge auf Satelliten, Bedrohungen durch Krankheitserreger in Lebensmitteln, Grenzkontrollen – Sicherheit ist ein zentrales Thema unserer Gesellschaft. Auf der 6. internationalen Sicherheitsforschungskonferenz »Future Security« vom 5. bis 7. September 2011 in Berlin diskutieren internationale Experten neueste Forschungen im Bereich der Sicherheit.

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  • Sichere Start- und Landebahnen

    Mediendienst / 01. August 2011

    © Fraunhofer FHR

    Flugzeuge werden bei Starts und Landungen stark beansprucht. Häufig verlieren sie dabei Bauteile, die den nachfolgenden Verkehr gefährden können. Bislang kontrolliert das Flughafenpersonal die Rollbahnen ohne technische Hilfe ein fehleranfälliges Unterfangen. Ein neues Radarsystem soll künftig die Sicherheit an Flughäfen erhöhen.

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  • Europäischer Weltraumspäher

    Mediendienst / 04. April 2011

    © ESA

    Das Bedrohungspotenzial im All durch Weltraummüll ist groß. Aktive Satelliten und Raumfahrzeuge können beschädigt oder zerstört werden. Ein neues, europäisches Weltraumüberwachungssystem soll künftig vor Gefahren im Orbit schützen. Fraunhofer-Forscher entwickeln das Empfangsradar des Demonstrators.

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  • Radiometer spürt Brandherde auf

    Presseinformation / 03. Januar 2011

    Testflug: An einem Luftschiff der FernUniversität Hagen montiert soll das Radiometer auch bei schlechter Sicht Brandherde erkennen.
    © Wolfgang Krüll

    Waldbrände breiten sich meist rasend schnell und unkontrolliert aus. Feuer mit starker Rauchentwicklung fordern die Einsatzkräfte besonders heraus, denn die Brandherde lassen sich nur schwer ausfindig machen. Ein neuer radiometrischer Sensor lokalisiert die Ausbruchsstellen selbst bei eingeschränkter Sicht.

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