Pressemitteilungen

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  • © Fraunhofer FHR / Hans-Jürgen Vollrath

    State-of-the-Art Radaranwendungen zur Unterstützung von Bundeswehr, Industrie und Gesellschaft: Auf dem 11. Wachtberg-Forum des Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR vom 21.-22. Juni 2023 präsentierte das Institut eine breite Palette seiner Forschungsergebnisse. Über 130 Gäste aus Wirtschaft und Verteidigung, Wissenschaft und Industrie besuchten die Veranstaltung auf dem Campus in Wachtberg-Werthhoven rund um das Weltraumbeobachtungsradar TIRA. Auf dem Programm standen eine Ausstellung und Fachvorträge mit Live-Demonstrationen. Für die Keynote konnte in diesem Jahr Generalmajor Traut, Kommandeur Weltraumkommando der Bundeswehr, gewonnen werden.

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  • Das Deutsche Institut für Navigation (DGON) und das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR luden zum Internationalen Radar-Symposium (IRS) 2023 ein. Nach einer äußerst erfolgreichen Reihe von Radar-Symposien, die 1998 in Deutschland begann, fand dieses Symposium in Berlin statt. Aufgrund der raschen Entwicklung von Technologien ist Radar nach wie vor ein expandierendes technisches und wirtschaftliches Feld mit vielen praktischen Anwendungen sowohl im zivilen als auch im militärischen Bereich.

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  • „Instantaneous Infrastructure Monitoring by Earth Observation“ (IIMEO) / 2023

    Überwachung kritischer Infrastruktur aus dem All: Fraunhofer FHR arbeitet an Projekt IIMEO

    Pressemitteilung / 11. Mai 2023

    Hochaufgelöste Radarabbildung einer Bahnstrecke
    © Fraunhofer FHR / Stephan Palm

    Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR beteiligt sich an dem Projekt „Instantaneous Infrastructure Monitoring by Earth Observation“ (IIMEO). Das Projekt wird von der Europäischen Union im Programm Horizont Europa als Innovation Action mit 2,8 Millionen Euro gefördert und hat das Ziel, Schlüsseltechnologien für das globale Monitoring kritischer Infrastruktur aus dem Weltall in nahezu Echtzeit zu entwickeln und zu demonstrieren. Als Pilotanwendung fungiert dabei die Überwachung von Schienenstrecken. Das Projekt läuft bis zum 30. November 2025.

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  • Das neue Fraunhofer FHR

    News / 03. Mai 2023

    Multifunktionale Hochfrequenz- und Radarsysteme (MFR)
    © Fraunhofer FHR / Andreas Schoeps

    Mit drei thematisch gebündelten Bereichen entlang der Hauptanwendungsfelder, einen Project Management Office und passgenauen Strukturen in der Verwaltung hat das Institut die Weichen für eine weiterhin erfolgreiche Zukunft gestellt.

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  • Faserverbundmaterialien zerstörungsfrei untersuchen / 2023

    Neuartiges Radarverfahren analysiert Produktionsprozess von Rotorblättern automatisch

    Forschung kompakt / 01. März 2023

    Defekte in Faserverbundmaterialien schon während des Produktionsprozesses entdecken – dies gelingt künftig mit Hilfe eines neuartigen Radarverfahrens, das die Kontrolle des Fertigungsprozesses von Faserverbundwerkstoffen wie Rotorblättern von Windkraftanlagen zerstörungsfrei und automatisch ermöglicht. Bislang erfolgte das Monitoring manuell per Sichtprüfung. Das Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR hat das innovative Ver-fahren zusammen mit den Konsortialpartnern Ruhr-Universität Bochum, Fachhochschule Aachen und der Aeroconcept GmbH im Projekt FiberRadar entwickelt.

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  • Start des EU-Verteidigungsfond-Projektes iFURTHER / 2023

    Kognitives Netz von HF-Radaren: Eine revolutionäre Verbesserung der europäischen Verteidigung

    Pressemitteilung / 24. Februar 2023

    Das Bedrohungsspektrum, mit dem die Europäische Union konfrontiert ist, wird immer breiter und erfordert eine neue und robuste Fähigkeit zur Ergänzung bestehender Mittel und zur Bewältigung immer komplexerer Herausforderun-gen. Das von der EU finanzierte Projekt iFURTHER wird sich auf ein disruptives System von Systemen konzentrieren, das für diesen Zweck geeignet ist und somit die Souveränität und Integrität der Europäischen Union schützen kann.

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  • Herr Ulf Herzer, lic.oec.HSG, verlässt Ende Februar 2023 die Fraunhofer-Gesellschaft auf eigenen Wunsch, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen. Die Fraunhofer-Gesellschaft dankt Herrn Herzer für seine sehr erfolgreiche Arbeit und sein Engagement zum Wohl des Instituts für Hochfrequenzphysik und Radartechnik, Wachtberg. Für seine berufliche und private Zukunft wünschen wir Herrn Herzer weiterhin viel Erfolg und alles Gute. Herr Marco Gallasch, bisher stellvertretender Verwaltungsleiter, übernimmt ab sofort kommissarisch die Verwaltungsleitung.

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  • Lizenzen zur Serienreifmachung von GESTRA vergeben / 2023

    HENSOLDT und Fraunhofer arbeiten gemeinsam an Weltraumüberwachungsradar

    Pressemitteilung / 02. Februar 2023

    Der Sensorspezialist HENSOLDT hat eine Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR vereinbart, mit dem Ziel, den Technologiedemonstrator GESTRA (German Experimental Space Surveillance und Tracking Radar) in ein serienreifes, operationell einsatzfähiges System mit dem Namen Custodian zu überführen. Dazu hat HENSOLDT die notwendigen Lizenzen von der Fraunhofer-Gesellschaft erworben und eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

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  • Sichere Drohnenflüge über deutschen Metropolen

    Pressemitteilung / 31. Januar 2023

    © Fraunhofer IZM / Adobe Stock / thanongsak

    Radargestützte Verkehrsmanagementsysteme in der kommerziellen Luftfahrt garantieren einen störungsfreien und sicheren Flugverkehr. Im Projekt AKIRA entwickeln Fraunhofer-Forschende zusammen mit Industriepartner*innen eine bodengestützte Radarplattform für die Überwachung des unbemannten Flugverkehrs der Zukunft. So soll ein sicherer Personen- und Lieferverkehr mit automatisierten Drohnen über deutschen Großstädten Realität werden. Weiterhin laden zum Thema »Drohnentechnik für Logistikanwendungen« am 28. Februar 2023 vier Fraunhofer-Institute zu einem zweitägigen Workshop nach Wachtberg ein.

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  • Um die in Deutschland vorhandene mikroelektronische Forschung und Entwicklung in Bezug auf Quanten- und neuromorphes Computing zu bündeln und auszubauen, startete die FMD mit vier weiteren Fraunhofer-Instituten, dem Forschungszentrum Jülich und der AMO GmbH am 1. Dezember 2022 ein gemeinsames Vorhaben: Die »Forschungsfabrik Mikroelektronik Deutschland – Modul Quanten- und neuromorphes Computing«. Der dafür benötigte gerätetechnische und strukturelle Aufbau wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

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